-
PER249
Gleichnis von den unnützen Knechten
Der Artikel behandelt das Gleichnis von den unnützen Knechten in Lukas 17.7-10 und betont die Bedeutung von Demut und Dankbarkeit im Leben des Jüngers. Jesus lehrt, dass treuer Dienst keine Anerkennung vom Herrn erwartet und dass jede Fähigkeit ein Geschenk Gottes ist. Gehorsam verleiht keinen Anspruch und fördert so eine Haltung der Dankbarkeit, nicht des Forderns.
Lukas 17.7-10 (Lutherbibel 1912) :Welcher ist unter euch, der einen Knecht hat, der ihm pflügt oder das Vieh weidet, wenn er heimkommt vom Felde, daß er ihm alsbald sage: Gehe alsbald hin und setze dich zu Tische?Ist's nicht also, daß er zu ihm sagt: Richte zu, was ich zum Abend esse, schürze dich und diene mir, bis ich esse und trinke; darnach sollst du auch essen und trinken?Dankt er auch dem Knechte, daß er getan hat, was ihm befohlen war? Ich meine es nicht.Also auch ihr; wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen ist, so sprechet: Wir sind unnütze Knechte; wir haben getan, was wir zu tun schuldig waren.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org